Bundesliga-Chronik 1966/67 - Braunschweigs Abwehrkünstler

Bundesliga-Chronik 1966/67 - Braunschweigs Abwehrkünstler
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Ulrich Merk / André Schulin
Bundesliga-Chronik 1966/67 - Braunschweigs Abwehrkünstler
1966/67. Deutschland steht am Vorabend gesellschaftlicher Umwälzungen, die geprägt sind von langen Haaren, kurzen Röcken und einem Kürzel namens „APO“. Im Fußball ist die Welt noch die alte. Zwar tauchen auch in den Bundesligastadien die ersten Langhaarigen auf, verbreiten einige Akteure ketzerische Ideen, Deutscher Meister aber wird ein Verein, bei dem der Präsident noch übermächtiger „Vater“ ist und der Trainer über den Zapfenstreich wacht: Eintracht Braunschweig. Mit sauber gescheitelten Haaren und stabiler Abwehr sichern sich die Provinzler von der Zonengrenze zum ersten und einzigen Mal die Deutsche Meisterschaft und bereichern das Erfolgsprodukt Bundesliga um eine auch heute noch gerne erzählte Anekdote. Wie die Blau-Gelben zum Titel kamen, und warum mit Fortuna Düsseldorf und Rot-Weiß Essen gleich beide Aufsteiger direkt wieder absteigen mussten, davon erzählt der vierte Band der „Bundesliga-Chronik“, die sich längst einen festen Platz in den Herzen der Fans und Nostalgiker gesichert hat. 220 Seiten, 21x30cm, Pappband, über 200 s/w-Fotos, AGON Sportverlag, Kassel 2005.
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